Musikbox #3

Heute habe ich wieder eine kleine Musikbox für euch, was ich momentan so höre. Ich habe zwar noch ein paar andere Beiträge hier ausstehen, aber diese habe ich erstmal alle aus der Planung raus genommen. Da sie mir zur derzeitigen Situation unpassend erscheinen, und auch nichts sind was ich in meiner aktuellen Stimmungslage teilen möchte. Ich hoffe ihr habt dafür Verständnis.

Dieser Song ist schon etwas älter und von Bigbang´s T.O.P.  Ich habe den Song lange nicht mehr gehört momentan läuft er allerdings wieder ziemlich oft.  Gefällt euch die Art von Musik ?

Ansonsten höre ich zur Zeit unglaublich gerne Taeyang´s (ebenfalls von Bigbang) neues Album Rise.

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Instamonat

Hier seht ihr eine Collage meines Instagram Monats ^^

1. Bochum Total mit den besten 2. Eragon mal wieder hervor geholt 3. Als Kaffee Hasser Starbucks für mich entdeckt,
4. Rudel gucken 5. Eine einsame Ravenclaw unter Slytherins
6. neue Farbe für die Nägel 7. einem Freund die Haare geschnitten 8. Spiele Abende mit Freunden

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Gedankenfetzen

Ohne dich…
Zwei Worte so leicht zu sagen
und doch so endlos schwer zu ertragen.

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Treasured in my heart you’ll stay, untill we meet again some day.

Manchmal meint es das Leben nicht gut mit uns, und wir verlieren den Glauben daran das es nochmal besser werden kann.

Letzten Samstag durfte meine Oma nach langer Krankheit endlich friedlich einschlafen. Für sie war der Tod eine Erlösung, zurück bleiben wir, ihre Familie. Traurig und doch auch erleichtert das Sie endlich ihre Augen schließen durfte.

Meine Oma war eine bescheidene Frau die im Leben viele entbehrungen und harte Zeiten erleben musste, und trotzdem ein lebenslustiger Mensch war. Die trotz allem gerne auf ihre Kaffekränzchen und Kegelabende ging und sich immer über Besuch freute. Und oh Gott weiß wie sie uns manchmal mit Ihrer Sturen Art in den Wahnsinn getrieben hat. Wie oft wir Türen knallend auseinander gegangen sind. Wie oft wir aber auch mit ihr gelacht haben, oder mit Problemen zu ihr kamen. Ich hätte ihr nach dem Tod meines Opas noch viele gesunde Jahre gewünscht, in denen sie Zeit für sich hat. Leider war ihr dies nicht vergönnt, statt dessen schlief sie ein mit einem Lied auf den Lippen. Du wirst mir fehlen, und ich hoffe das du nun mit deinen Lieben wieder vereint bist, und irgendwo auf uns wartest.

An dem Tag an dem ich die Nachricht über den Tod meiner Oma erhalten habe, war ich gerade mit Freunden unterwegs. Wir saßen an einem See, und eine kleine Enten Familie schwamm an uns vorbei. Und ich musste daran denken wie ich als kleines Kind mit meiner Oma oft  in den nahe Park gegangen bin um Enten zu füttern. An diesem Abend erhielt ich auch mehrer Nachrichten von einem Freund mit der Frage ob ich nicht mit Ihm und einer Freundin ein Bier trinken gehen wolle. Ich sagte ab, er fragte wieder, Ich sagte ab und wir verabredeten uns statt dessen für den Mittwoch.

Am Mittwoch morgen wache ich auf, und erfahre als erstes von seinem Tod in der Nacht zu vor, 27 Jahre, Herzstillstand.

Ich hab auf das Handy gestarrt und mich geweigert diese Nachricht zu glauben, als mir klar wurde das es sich nicht um einen schlechten Witz handelt, und dann kam die Übelkeit. Und später die Wut, ich war so unglaublich sauer auf Ihn. Wie er uns einfach alleine lassen kann. Und irgendwann kamen auch hier die Erinnerungen, mit so vielen Orten hier in der Stadt und so vielen Liedern verbinde ich Erinnerungen an Ihn. Dieses Wissen das ich Ihn nie wieder sehen werde ist da, die Akzeptanz noch nicht. Und ich habe wirklich Angst vor der Beerdigung.

In einem gewissen Punkt ist es so unfair, von uns allen war Er derjenige der am meisten Spaß und Lust am Leben hatte. Der gerade diese eine Person gefunden hatte. Und der für uns alle so wichtig war. Er hatte für uns alle ein offenes Ohr und einen guten Rat, wenn dieser auch oft auf seine eigene Art verpackt wurde. Er selbst hat aber nie geklagt, und wollte seine Probleme immer mit sich selber aus machen.

Diese Woche wurden mir zwei Menschen genommen, und mir die Unterschiedlichen Gesichter des Todes gezeigt. Der willkommene Freund der nach langem Leiden die Erlösung bringt, und der grausame Fremde der einem mitten aus dem Leben reißt.

Alles was ich schreibe und sage in diesen Tagen fühlt sich falsch an, und transportiert auch nicht im Ansatz das was ich sagen möchte oder fühle, aber es hilft den Kopf frei zu bekommen. Für mich ändert sich so wenig und doch so viel.

Das einzige was ich für meine Oma und Ihn tun kann, ist die Erinnerung an sie in meinen Herzen auf zu bewahren. Und ich möchte versuchen von Ihnen zu lernen. Die Freude an den kleinen und einfachen Dingen im Leben wie meine Oma, und weniger kopflastig zu sein und weniger Angst vor den falschen Entscheidungen zu haben wie Fabian es so gut beherrschte. Und immer ein Lied auf den Lippen, wie die beiden.

Ich bin dankbar das diese beiden Menschen einen Teil meines Weges mit mir gegangen sind.

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